Sonntag, 16. August 2015

[Rezension] Zerstöre mich - Tahereh Mafi

Titel: Zerstöre mich 
Autorin: Tahereh Mafi
Verlag: Goldmann Verlag
Seitenzahl: 100
ISBN: 
978-3-641-11910-2
Originaltitel: Destroy me

Reihe: Zusatzstory zur Reihe Juliette - Shatter me, nach Band 1 zu lesen

Klappentext:
In "Ich fürchte mich nicht" ist Juliette die Flucht aus den Fängen des Reestablishments gelungen – indem sie dessen Anführer Warner eine Kugel in die Schulter jagte. Sie glaubte ihn tot zurückzulassen, doch Warner ist nur schwer verletzt. Und nimmt den Leser in "Zerstöre mich" mit auf eine faszinierende Reise. Denn Warner scheint hassenswert – grausam, gefühlskalt, berechnend –, und ist doch voller innerer Zweifel, hin- und hergerissen zwischen seiner Erziehung durch seinen grausamen Vater und seiner tiefen Liebe zu Juliette, die er unbedingt wiedersehen muss – auch wenn Sie ihn 
                                                    offensichtlich verabscheut. Und so kämpft der noch geschwächte Warner zum einen 
                                                    darum, die Disziplin auf der Militärbasis aufrecht zu erhalten, während er andererseits 
                                                    mit aller Macht daraufhin arbeitet, Juliette wieder in seine Gewalt zu bringen. Bis sein 
                                                    Vater, Oberbefehlshaber des Reestablishments, in Warners Basis auftaucht. Und als 
                                                    Warner dessen Pläne für Juliette erfährt, wird ihm klar, dass er sich endgültig 
                                                    entscheiden muss …




Rezension



!!!ACHTUNG!!! 
Hierbei handelt es sich um die erste Zusatzstory der "Juliette - Shatter me"-Trilogie. Es können deshalb Spoiler vorhanden sein.

"Zerstöre mich" ist eine Kurzgeschichte aus Warners Sicht, angesiedelt zwischen dem ersten und dem zweiten Band von Tahereh Mafi's Trilogie. 

Nachdem Juliette Warner niedergeschossen hat, überlebt dieser nur knapp. Ganz langsam genest er in seinem Sektor, umgeben von seinen Soldaten, von denen die Mehrheit ihn lieber tot sehen möchte. Sein Vater taucht auf und will das Chaos beseitigen, das Juliette mit ihrer Flucht angerichtet hat. Doch dann findet Warner Juliette's Tagebuch und merkt, wie sehr er sie retten will...

Die Kurzgeschichte um Warner liess sich wie schon "Ich fürchte mich nicht" sehr flüssig lesen. Man lernt Warner besser kennen, erfährt Details aus seiner Kindheit und kann in seine Gefühlswelt Einsicht nehmen. Warner ist mir nun etwas sympathischer, als noch nach"Ich fürchte mich nicht" und ich bin gespannt, wie es mit ihm weitergeht.
Besonders die Ausschnitte aus Juliette's Tagebuch haben mich sehr angesprochen, auch von ihr erfährt man in dieser Geschichte noch das eine oder andere Neue.

5 von 5 Cupcakes


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