Sonntag, 2. August 2015

[Rezension] Eternally - Lisa Cach

Titel: Eternally - Selbst die Ewigkeit kann uns nicht trennen
Autorin: Lisa Cach
Verlag: Egmont INK
Seitenzahl: 347
ISBN: 
978-3-86396-019-3
Originaltitel: Wake unto me


Klappentext:

Eigentlich gehört Caitlyn gar nicht in die amerikanische Kleinstadt, in der sie lebt, das spürt sie nur zu deutlich. Als sie ein Stipendium in einem angesehenen Internat in Frankreich angeboten bekommt, ergreift sie die Gelegenheit, ihrem engen Leben zu entfliehen. Im Château de la Fortune begegnet sie fortan jede Nacht im Traum einem geheimnisvollen Jungen, der aus einer anderen Zeit zu kommen scheint. Caitlyn weiss: Sie und er sind Seelenverwandte. Aber wie kann sie jemanden lieben, der gar nicht wirklich existiert? Als Traum und Wirklichkeit sich auf einmal vermischen, erkennt 
                                                    Caitlyn, was sie wirklich in dieses Internat geführt hat. Und das wird ihr Leben für 
                                                    immer verändern ...



Rezension


Die junge Caitlyn fühlt sich in ihrem Leben in der Kleinstadt nicht wohl. Da bekommt sie ein Angebot und ein Stipendium von einem Mädcheninternat in Frankreich - ihre grosse Chance, diesem Leben zu entfliehen! Doch als sie im Internat ankommt, beginnen diese komischen Träume. Von einem Jungen, den sie noch nie gesehen hat mit dem sie aber irgendwie verbunden ist. Ist er ihr Seelenverwandter? 
Langsam kommt Caitlyn ihrer wahren Vergangenheit auf die Spur und auch die Geheimnisse um das Internat scheinen sich immer mehr lüften. 

Eternally ist eine schöne Geschichte. Das Buch liesst sich fliessend, trotz den etwas verwirrenden Träumen von Caitlyn behält man den roten Faden stest im Blick. Die Charaktere selbst sind gut geraten, auch wenn ihnen vielleicht etwas an Tiefe fehlt. Die ganze Geschichte ist in eine romantische Umgebung in Frankreich verpackt, die Beschreibung der Ortschaft und des Internats - dem Château de la Fortune - fand ich super, man wird richtig da hinein versetzt. 

Der Geschichte selbst würde ich 4 von 5 Cupcakes geben, denn sie ist wirklich gut, spannend, interessant, aber der "Wow-Effekt" hat gefehlt. 

Dann gibt es noch einen halben Cupcake Abzug wegen des Endes. Es kam viel zu rasant und auf zu wenig Seiten, da hätte man mehr draus machen können. Mir hätte die Geschichte viel besser gefallen, wäre da nicht auch noch das ganze Trara um die Schwesternschaft der Fortuna - ihnen sind nur wenige Seiten gewidmet und diese waren überflüssig. Ohne diese Stellen wäre es eine wunderschöne Liebesgeschichte geworden. Aber so war es dann einfach etwas too much! 


3,5 von 5 Cupcakes

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