Mittwoch, 22. Juli 2015

[Rezension] Die gestohlene Zeit - Heike Eva Schmidt

Titel: Die gestohlene Zeit
Autorin: Heike Eva Schmidt
Verlag: Droemer Knaur Verlag
Seitenzahl: 448
ISBN:978-3-426-51311-8

Klappentext:
Auf einer Bergwanderung im Jahr 1986 findet Emma einen geheimnisvollen Ring, nichtsahnend, dass dieser dem sagenhaften Zwergenkönig Laurin gehört. Zwei Mitreisende nehmen ihr den Schmuck ab und türmen, doch auf einmal taucht eine Horde Zwerge auf, die Emma in Laurins unterirdisches Reich verschleppen. Dort trifft sie Jonathan, ebenfalls ein Gefangener des Königs. Gemeinsam gelingt ihnen die Flucht, aber Laurin belegt sie mit einem grausamen Fluch. Zurück in der Oberwelt stellt Emma schockiert fest, dass inzwischen fast 30 Jahre vergangen sind. Um den Fluch zu lösen, müssen sie und Jonathan den Ring wiederfinden - aber wie sollen sie die beiden Diebe nach all den Jahren ausfindig machen?



Rezension

Nach dem mir der Klappentext sehr zugesprochen hat und nach der Übersicht der guten Bewertungen auf diversen Internetplattformen bin ich mit grosser Vorfreude an "Die gestohlene Zeit" von Heike Eva Schmidt gegangen...und wurde gewissermassen enttäuscht. 

Zum Inhalt gibt es nicht viel zu sagen, der wurde im Klappentext gut wiedergegeben. Die Idee der Autorin ist eigentlich ganz zauberhaft: eine Geschichte aufgebaut auf einem Märchen, ein unerwarteter Zeitsprung, böse Zwerge und ein Fluch. 


Unglücklicherweise ist ihr die Umsetzung nicht wirklich gut gelungen. Den Charakteren fehlt es an tiefe, viele Stellen sind sehr unglaubwürdig, die Handlung ist vorhersehbar und der ganzen Story fehlt die Spannung. 

Mehr als leichte Unterhaltung war es für mich leider nicht.


2 von 5 Cupcakes

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